| Handy |
| Donnerstag, 17. Juni 2010 um 10:27 Uhr |
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Handy bei einer Bewerbung
Ich kann nur davon abraten, bei einer Bewerbung ein Handy mitzunehmen, ausser man stellt es auch lautlos. Aktuell werden die unterschiedlichsten Handyverträge angeboten. Da sind zum einen Handyverträge, die auf einer Flatrate basieren, weitere Handyverträge basieren auf einer Abrechnung nach Verbrauch, also nach Minuten oder Traffic bei Datentarifen. Als Nächstes werden Handyverträge angeboten in denen sowohl die Festnetztelefonie als auch das Internet aus dem Festnetz und zusätzlich die mobil angebotenen Leistungen beinhaltet sind.
Daher sollte man sich als Kunde vor Abschluss eines Handyvertrages darüber im Klaren sein, welche Leistungen man in welchem Rahmen nutzen möchte. Hier kann man auf im Internet angebotene Tarifrechner zurückgreifen, die je nach Anforderung des Kunden, die passenden Tarife errechnen. Bei einem Handyvertrag ist es zudem wichtig, ob ich nur den reinen Handytarif buchen möchte oder ob ich mit dem Vertrag auch auf ein gesponsortes Handy zurückgreifen möchte. Sollte dies der Fall sein, muss in den meisten Fällen auf einen Vertrag mit längerer Laufzeit zurückgegriffen werden.
Verträge mit langer Laufzeit werden oft auch zu sehr günstigen Flatrates angeboten. Nur so kann sich der Anbieter sicher sein, dass sein Engagement lohnt. Für den Kunden bedeutet dies, er kann zwar mit den Flatrates im Moment sehr günstig die Leistungen eines Anbieters nutzen, sollte allerdings der Preis generell nach unten gehen, ist er an den Vertrag und somit an den Preis gebunden, der zur Zeit des Vertragsabschlusses galt. Dieses waren schon die ersten Rahmenbedingungen, die vor Abschluss eines Handyvertrags zu bedenken sind. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Nutzungsverhalten. Möchte ich mit dem Handy nur telefonieren oder auch das mobile Internet nutzen. Lohnt sich ein Vertrag, der auf einer kombinierten Flatrate aufbaut und wahrscheinlich auch aus einer doppelten Grundgebühr berechnet wird. Wenn der Kunde viele SMS versenden möchte, lohnt sich ein Handyvertrag, der zum Beispiel eine hohe Menge an frei SMS beinhaltet. Wichtig ist auch darauf zu achten, wie teuer die SMS nach Nutzung der Freimenge werden. Genauso verhält es sich bei Handyverträgen die eine bestimmte Menge an Freiminuten beinhalten. Hier ist es wichtig darauf zu achten, wie hoch die Minutenpreise nach aufbrauchen der Freiminuten sind. So kann man sich vor überteuerten Minutenpreisen schützen. Die teuersten aber auch besten Handyverträge sind die, in denen sowohl für das deutsche Festnetz als auch für das deutsche Mobilfunknetz eine Flatrate angeboten wird. Diese Handyverträge lohnen sich zum Beispiel für Vieltelefonierer im privat Bereich oder für Firmen die Außendienstmitarbeiter beschäftigen. Hier entsteht für Festnetz und Mobiltelefonie nur einmal ein monatlicher Grundpreis, der unabhängig der verbrauchten Minuten errechnet wird. Bei den Handyverträgen für die Nutzung mobilen Internets sollte man darauf achten, dass man einen Anbieter auswählt, der die gewünschte Leistung möglichst flächendeckend in ausreichender Stärke zur Verfügung stellt. Zudem gilt zu bedenken, dass bei allen Anbietern die schnelle HSDPA-Geschwindigkeit, nach Nutzen von 5 GB Datentransfer wieder reduziert wird. Also kann sich für Vielsurfer auch ein Angebot von einem Handy Shop lohnen, das auf einen Tag berechnet wird und somit eine höhere Menge an Datentransfer ermöglicht.
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Aller Anfang ist schwer, auch für Bewerbung. Allerdings kann ein richtiges Konzept viel Arbeit sparen. Versuchen Sie abzuschätzen, wie viele Bewerbungen Sie schreiben müssen. Produzieren Sie ausreichend Kopien von Lebensläufen und Zeugissen, dann können Sie schneller und flexibler agieren!
Prüfen Sie neue Arbeitsverträge nach einem erfolgreichen Bewerbungsverfahren genau und ziehen Sie dazu auch möglicherweise einen Fachanwalt hinzu, um spätere Unstimmigkeiten mit Ihrem neuen Arbeitgeber zu vermeiden.