| Energiesektor - wie bewerben im Zukunftsmarkt? |
| Dienstag, 30. März 2010 um 12:42 Uhr |
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Die Konsequenz aus dieser Entwicklung ist, dass immer mehr Fachpersonal im Energiesektor gesucht wird. Sei es in der Forschung für neue, effiziente Energiegewinnungsprozesse im Bereich Solar, Energie oder Gas, als auch bei den Energieunternehmen selber. Teils werden eigene "Units" aufgebaut, die sich nur mit dem Thema grüner Energiegewinnung beschäftigen - das können auch Stellen im Marketing und der Pressearbeit sein. Immer wichtiger ist es, eine dafür qualifizierte Ausbildung nachweisen zu können - ein Studium in Umweltwissenschaften oder Praktika im Energiesektor. Vermehrt werden im Energiesektor auch Ingenieure und Informatiker gesucht, die eine besondere Affinität zum Thema Umwelt und Energie mitbringen. Der Weg der Bewerbung muss hier nicht zwingend über den postalischen Weg erfolgen, sondern kann gerne auch einmal als Spontanbewerbung per Email erfolgen. Achten Sie dabei darauf, die Argumente für sich nicht "zu grün" wirken zu lassen - das kann schnell nach hinten losgehen. Zeigen Sie vielmehr Fachwissen und fundierte Kompetenz im Bereich Energie und Umweltschutz - so haben Sie die besten Chancen. |
Aller Anfang ist schwer, auch für Bewerbung. Allerdings kann ein richtiges Konzept viel Arbeit sparen. Versuchen Sie abzuschätzen, wie viele Bewerbungen Sie schreiben müssen. Produzieren Sie ausreichend Kopien von Lebensläufen und Zeugissen, dann können Sie schneller und flexibler agieren!
Prüfen Sie neue Arbeitsverträge nach einem erfolgreichen Bewerbungsverfahren genau und ziehen Sie dazu auch möglicherweise einen Fachanwalt hinzu, um spätere Unstimmigkeiten mit Ihrem neuen Arbeitgeber zu vermeiden.