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Bewerbungsvideo
Dienstag, 22. Juni 2010 um 10:10 Uhr

Bewerbungsvideo


Immer beliebter bei einer Bewerbung wird ein Bewerbungsvideo. Jeder Mensch kennt ja Videofilme. Hier werden Filme gedreht die einen Inhalt, zum Beispiel eine Geschichte oder einen Krimi usw. beinhalten.

Anders ist es bei den sogenannten Videoproduktionen, etwa eben für eine Bewerbung. Hier geht es in der Regel um kleinere Videos, die oft im Bereich Werbung, oder auch auf dem Gebiet eines Lehrfilms zu finden sind.


Bei diesen kurzen Werbefilmen, kommt es darauf an, dass der Zuschauer sehr schnell in eine für die Marketinggruppe einer Firma, positive Stimmung versetzt wird und dann die Bedürfnisse zum kaufen eines Produkts erzeugt werden.

Anders ist es bei einem Lehrfilm als Videoproduktion. Hier geht es nicht um die Stimmung usw., sondern viel mehr um eine Vermittlung von sachlichen Informationen, welche aber nicht langweilig den Zuhörer dargeboten werden sollen.

Wenn man eine Videoproduktion angehen will, muss man sich über verschiedene Dinge im Klaren sein. Als wichtigstes Kriterium ist die Länge des Videos Ausschlag gebend. Die Zeit bestimmt dann alle anderen Faktoren des Geschehens. Als nächste Arbeit ist das Beschaffen des Materials für den Film sehr wesentlich. Hier kann auch eine lange Vorbereitungszeit geplant werden. Ist dies alles erledigt, geht es an die eigentliche Arbeit des Videos.


Die Qualität des Videos ist eine der weiteren Einflussgrößen. Diese bestimmt oft der Einsatz des Films. Ist er als Internetvideo, oder als Werbevideo zu gestalten, oder muss er in HD Qualität hergestellt werden. Wird das Video dann in einen Studio gedreht, oder an verschiedenen Orten außerhalb, das ist ein weiterer Aspekt der die Zeit und die Tätigkeit beeinflusst.

Ist dies geklärt, kommt die Frage nach den Darstellern, hier ist es sehr von Wichtigkeit, ob es Profis oder Laien sind die im Film vorkommen. Ein weiterer zeitaufwendiger Bestandteil kann die Aufnahme von Tieren darstellen. Diese sind oft schwierig.

Ist nun der reine Imagefilm gedreht, geht es als nächstes an die Vertonung, hier muss man sich Gedanken darüber machen, ob man nur einen gesprochenen Text zum Video anbietet oder Hintergrundmusik, bzw. eine Geräuschkulisse nötig ist. Vor allem bei Werbung ist die oft der Fall, weniger bei Lehrfilmen.


Für die preisliche Situation ist dann noch die Stückzahl des Videos maßgebend.

Werden nur ein oder ein paar Videos benötigt, so ist im Vergleich zu den Kosten der Film teuer, werden aber viele Videos kopiert, so wird der Einzelpreis umso geringer, denn je mehr man davon produziert, desto billiger werden die Kosten je Stück.

Wer sich also für eine Videoproduktion interessiert, der hat eine sehr zeitintensive Tätigkeit vor sich und sollte am besten diese Arbeit Schritt für Schritt angehen.

Will man es nicht selbst in die Hand nehmen, kann man auch professionelle Firmen damit beauftragen, dies ist in den meisten Fällen auch sinnvoll, denn auch wenn es mehr kostet, so spart man sich viel Nerven und Geld.

 

 

 

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