| Bewerbungstipps für eine Emailbewerbung |
| Samstag, 10. Mai 2008 um 01:49 Uhr |
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EmailbewerbungDie Emailbewerbung hat den großen Vorteil, gegen über den normalen Bewerbungen per Post, dass der Bewerber schon gleich bei der Bewerbung zeigt, dass er sich mit den Internet und den Umgang mit den PC auskennt. Man sollte nur dann eine solche Bewerbungsart wählen, wenn in der Anzeige eine Emailadresse angegeben ist. Das Bewerbungsschreiben sollte niemals an die Email als Anhang gehängt werden, sonder gleich für den, der die Email öffnet ersichtlich sein. Der Betreff sollte so gewählt werden, dass gleich ersichtlich ist, um was es geht. Alle anderen Teile der Bewerbung, wie Lebenslauf, Arbeitszeugnisse usw. sollen dann als Anhang an die Email gehängt werden. Hierbei ist es wichtig, dass die Bezeichnungen auch den tatsächlichen Dokumenten entsprechen, also keine Abkürzungen verwenden, die nur der Bewerber versteht. Dies sind schon einige Bewerbungstipps, die sehr wichtig sind, für solche Bewerbungen. Weitere Bewerbungstipps, sind zum Beispiel, dass man am besten eine Emailadresse mit den eigenen Namen verwenden sollte und keine erfundene. Es sollen auch keine Massenemails geschrieben werden, sondern immer eine individuell für die Firma bereitete Bewerbung. Dies sind nur ein paar Bewerbungstipps, aber sie können dabei helfen, die gewünschte Stelle zu erhalten, bzw. zumindest zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Eines sei noch angemerkt, diese Art von Bewerbung, macht sich besonders bei Bewerbungen auf Arbeitsplätze im Büro, in der IT-Branche und im Management positiv bemerkbar, da hier auf den perfekten Umgang mit den PC und Internet sehr viel Wert gelegt wird. |
Aller Anfang ist schwer, auch für Bewerbung. Allerdings kann ein richtiges Konzept viel Arbeit sparen. Versuchen Sie abzuschätzen, wie viele Bewerbungen Sie schreiben müssen. Produzieren Sie ausreichend Kopien von Lebensläufen und Zeugissen, dann können Sie schneller und flexibler agieren!
Prüfen Sie neue Arbeitsverträge nach einem erfolgreichen Bewerbungsverfahren genau und ziehen Sie dazu auch möglicherweise einen Fachanwalt hinzu, um spätere Unstimmigkeiten mit Ihrem neuen Arbeitgeber zu vermeiden.